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Es werden Posts vom Juli, 2017 angezeigt.

"Der Stille Tod“

"Der Stille Tod“ Bemerkenswert das uns unser Leben Geld kostet? Wir nehmen nicht mehr wahr dass wir für alles bezahlen müssen und auch wollen. Wir wollen nicht verzichten, sondern sind in Erwartung dass alle regale zu jeder Zeit gefüllt sind, rennen jeder Mode, die sich stetig wiederholt hinterher und glauben Karl Lagerfeld sei Klasse. Frauen riechen heute alle gleich und bemerken es nicht, geben aber sehr viel Geld aus für den Duft der Welt, der Mode, den Handtaschen, den gleichen Schuhen, produziert Individuell in Fabriken nach einheitlichem Stand und QM. Hinter den Türen, den Vorhängen allerdings sieht die Welt anders aus. Ohne die Industrie ist ein überleben nicht mehr möglich, wir produzieren Kinder ohne über die Verantwortung nachzudenken, was in ihrer Zukunft wohl passieren könnte. Obwohl wir aus der „industriellen Revolution“, dem Bergbau im Ruhrgebiet längst genügend Informationen besitzen, dass eine Reparatur, eine vorbeugende Instandhaltung der Natur, Erde, Gesundheit weit…

"Leben – das goldene Kind in Dir? "

"Leben – das goldene Kind in Dir? " Wir erwarte, wollen ein immer besseres Leben. Wir entwickeln Technologien, die uns als Werkzeuge dienen, nichts anders als weiterentwickelte Werkzeuge sind. Es mag sein das wir glauben dass unsere Medizin eine bessere ist als vor tausenden Jahren, dennoch hilft sie uns nur bedingt uns und unsere Gesellschaft zu verstehen. Ein Schlauch der Leben rettet, am Leben erhält, bedeutet nicht das der Tod uns nicht erreicht. Eine Biene zeugt mehr Nahrung für uns, sorgt für unser Überleben, wir aber behaupten besser zu sein mi unseren Werkzeugen als eine Biene, die sogar Ökonomisch, wie Ökologisch eine bessere Bilanz hinbekommt als wir in unserem Leben. Eine Biene ist im Übrigen tatsächlich faul, tut für den Staat nicht mehr als dass was notwendig ist, ansonsten erlebt sie den „Tag“, fliegt unnütz herum, untersucht, entdeckt, freut sich über ihr faules Leben. Bei uns existiert dieses denken nicht, hier prägen Arbeitsleben und der Gedanke es gäbe Parasiten…

Mein Nachruf und Gedanken zum Tod von Chester Bennington, Linkin Park

Was wir Menschen mit uns Menschen machen ist schon irgendwie der Ausdruck, dass wir uns weder beherrschen noch verstehen, nur der Ausdruck grenzenlosen Leidens und Provokation eines Tieres, das von sich behauptet über allem stehen zu dürfen. Während der Mensch auf dem Berg steht ins Tal blickt und Wein statt Wasser bevorzugt, Liebe, Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Unterdrückung, Zerstörung in allen Formen seines Daseins mehr bevorzugt alles die Realität wahrzunehmen, sich flüchten muss, oder für sich selbst entscheidet in eine andere Welt flüchten zu müssen, weil der Alltag nicht mehr tragbar oder zu ertragen ist, dann erleben wir eine Welt, die Chester Bennington von Linkin Park in seinem Leben und seiner Musik beschrieben hat. Auch hier stelle ich bedauerlich fest, dass viele sich damit auseinandersetzen, Musik als ein Ziel definieren die Welt zu verbessern, doch die Realität ist eine andere. Wir treiben Sport und streben nur den Vergleich auf ein Treppchen an, der Rest ist die Welt eine…