Evolution im Gehirn


Evolution im Gehirn

Es wird Zeit das eine  Revolution in unserem ureigenen Gehirn stattfindet. Der Mensch „denkt“ er denkt und lässt beliebig von seinen „Instinkten“ lenken.

Die Forschung verglich unlängst Religiöse und Atheisten in einem Intelligenztest, da schnitten die Atheisten besser ab als die religiösen.

Religion basiert auf Instinkten, wie ich finde eine stimmige Erklärung, denn wir erklären „konkludent“ Religion, Geburt – Tod – Auferstehung, Arche, etc.,

Während die Intelligenz versucht rationale, Analyse betreiben möchte, die aber erst den Instinkt überwinden muss, denn der Instinkt ist vorhanden, die Analyse, das nachdenken, das Zusammenführen von Informationen, das verarbeiten, das kostet dermaßen Energie, das der Instinkt Oberhand behält, weil wir nie gelernt haben den Instinkt in die Ecke zu stellen, das wir heute in der Lage sind die „Energie“ auch in unserem Kopf, im Hirn aufzubringen.

Äußerlich sind wir in der Lage mit jedwede Energie herzustellen, zu produzieren, reduzieren es aber lediglich auf den Erfolg von altem Wissen, Instinkten, so treiben wir immer noch unser Unwesen mit Dampfmaschinen, benutzen Fossile Energie um Turbinen mit Dampf anzutreiben, ob nun Kohle oder mit einem Atomkraftwerk.

Wenn wir es also schaffen unseren „Instinkt“ zu überwinden geraten wir in die Lage über Probleme zu reflektieren, doch wir lernen weder dieses, noch wird gelehrt wie Zusammenhänge, Verknüpfungen funktionieren. Wir entwickeln stattdessen „Äußere“ Maschinen, Werkzeuge die unser Hirn ersetzen sollen, die dieses Wissen verknüpfen, in Zusammenhänge bringen und sind überrascht, selbst in diesem Punkt über unseren „Instinkt“, da wir die Lösung, wie das Ziel von Studien, Statistiken, Metastudien meist vorgeben, und dennoch ein anderes Ergebnis erhalten, insofern wir es schaffen den Instinkt zu überlisten, uns zu „korrelieren“.

Wie im Kampfsport erhalten wir dieses Wissen nicht zwingend, sondern ist stetig zu erarbeiten warum QiGong, Taijiquan, Akupressur, Ta Lun, wie das alte Wissen“ (Alchemie) mehr an tatsächlicher Meisterschaft in uns hervorbringt als das stupide Üben von Abläufen in der „äuß0eren Kampfkunst“. Was nutzt es „instinkthaft“ einen Angriff zu starten, den Gegner zu besiegen, wenn der Gegner eine einzigartiges wissen an Informationen besitzt über die „innere Kampfkunst“, ich aber dessen „Friedfertigkeit“ nicht erkenne, stattdessen eine „Überlegenheit“, demnach den scheinbaren Feind vernichte und dennoch keinen einzige Schritt gewonnen zu haben?

Was ich vermisse in unser heutigen Welt ist das der Mensch lediglich über Maschinen scheinbares Wissen erzeugt, aber heute diese Maschinen anhand von Algorithmen bereits den Maschinen abgehängt hat, das der Mensch tatsächlich glaubt, er könne über diese Maschinen herrschen, obwohl diese längst die Herrschaft übernommen haben.

Das Bügeleisen, wie ein Thermomix haben längst die Herrschaft über uns gewonnen.

In jedem Problem unseres täglich Lebens mischt sich der Instinkt ein, lässt das „denkende“ Hirn ruhen, analog verknüpfen wir das nun einmal mit dem Kampfsport, der Instinkt reagiert auf einen Angriff, ganz nach allen Regeln der Kunst. Die Verteidigung findet einfach statt, wir denken nicht darüber nach ob Flucht nun ein Modell ist, oder Deeskalation, oder eine Lehre über den Verzicht auf Gewalt Sinnvoll gewesen wäre, weil wir den „Bedarf“ nicht entdecken, denn wir überwinden die „inneren Schranken – Grenzen“ in unserem Hirn nicht.

Wir halten Demokratie für Sinnvoll, während unsere Hierarchie Modelle in Unternehmen dieses Modell vollkommen unterwerfen. Hier zählen nur Hackordnung, Über- Unterstellung.

Wir gehen sogar soweit dass wir unseren „Alltag“ an die Erfahrungen aus uralter Tradition, Instinkten mit dem heute verknüpfen und diese einfließen lassen. Meist sehr unbewusst, früher war alles besser“, Massenpsychose, wenn tausende Spaß haben, wie kann ein Ureinwohner Respekt nach Ruhe verlangen, wenn die Masse demokratisch, wirtschaftlich der Meinung ist die Musik mache Spaß und sie haben als Masse das recht den Spaß gegen einen Auszuleben? Entspricht das der bekannten Aussage der Musketiere, aber nicht der einer denkenden Gesellschaft? Lärm macht krank, Lärm in der Form ist also eine Instrument das Menschen zu Mördern macht, wir erklären aber konkludent dass die Masse nun gerade in dem Fall Recht besitze?

Sprechen das Recht der Massen (Sammelklage) aber in Falle von VW in Deutschland ab?

Es ist also wichtig nebst den Instinkten die „Intelligenz“ zu schulen, zu lehren auf die Probleme einzugeben, die uns aus der Urzeit belasten.

„Wachstum2 ist eines dieser elitären Probleme das uns belastet, das wir bis heute nicht überwunden haben, eines ist Arbeit – Faulheit, oder gar welche Konfession besitzt Du, Woran glaubst Du, bist Du schwul, dann kannst Du keinen Nachwuchs zeugen, der heute und morgen bald aus der Retorte kommt, wir eh schon an Überbevölkerung leiden, die keinesfalls ein Rente sichern, denn das ist die Krux an der Geschichte, mehr Bevölkerung benötigt mehr. Mehr Kinder die zunächst unproduktiv sind, kosten unsere Gesellschaft mehr als einen produktiven Nutzen anzubieten, Außer wir lassen sie arbeiten, das geht aber nicht, da in den Köpfen Kinderarbeit nicht mehr stattfinden darf.

Gleichzeitig erlaube ich dem Hirn zu akzeptieren dass es potenziell möglich ist, dass weit weg von mir billigst produziert wird, mit Kinderarbeit, da es mir persönlich nutzt, weil ich in der Luxusgesellschaft ein billiges Kleidungsstück erwerben kann, je billiger desto mehr. Je mehr produziert wird ich mehr Vollbeschäftigung erreiche, je mehr Vollbeschäftigung, je mehr Miete kann gezahlt werden, mehr Eigentum gebaut werden…

Der Strang der Idiotie des Instinktes „Wachstum“ setzt sich fort durch alle Generationen, ohne das irgendwann die „Folge“ bedacht wird.

Ausprobieren statt denken, denn das kostet weniger Energie, als darüber nachzudenken, dann ein Werkzeug (Technologie) zu nutzen das Sinn ergibt.

Was viele als „Innovation“ feiern, den stetigen Nachwuchs an Technologie, die stetige Verbesserung die wir feiern als „Wachstums Garant“ der Wirtschaft, beweist das menschliche Versagen“ über den Tellerrand zu schauen.

Vergleichen wir die Wirtschaft anhand von einer Allgemein Aussage, dann produzieren wir lediglich für den stetig wachsenden Müllhaufen, wir produzieren von der Wiege zum Grab, aber der Aspekt „Wiedergeburt“ fehlt komplett.

Während wir uns also „überfordern „rutscht der Mensch unweigerlich in eine „Religion“ in den Instinkt ab. Die Folge können wir heute erleben, die einen folgen aggressiven Methoden (Terrorismus, IS; Links, rechts), die anderen flüchten in alle möglichen Branchen der Religion Wirtschaft, Sekten, etc.)

Diese Systeme werden nun allzu gerne mit allem verteidigt was irgendwie potentiell möglich ist, da wir nicht darüber nachdenken, sondern darin die einzige Möglichkeit sehen.

Statt „frei denken“ – Rücksturz in Instinkte, Verhaltensweisen unserer Urahnen, denn da war alles besser. Lieber die Keule, bete und arbeite „ora et la bora“ – sei nicht faul – arbeiten ist Tugend… Du bist schwarz, ich bin weiß, du bist dick, du bist, du sollst…

Die alten Griechen, die Römer sagten einst „das die Narren zur Religion“ tendieren – die Weisen, die Philosophen, die Naturforscher, die Staatslenker, eher Skeptiker waren.

Schaffe ich nun also die „Götter“, dann folgen Massen eher diesem „Glauben“ –verbreite ich gezielt Unwissen, dann folgen mir mehr Menschen, als denen die wirklich nachdenken.

Die Erde ist nicht rund, sondern „flach“. Nun die einen meine es sei eine Verschwörung, dass Verschwörungstheoretiker diese Information allen anderen vorenthalten, doch ist dem so, oder besitzen sind sie nicht doch nur Zweifler an der Physik, Mathematik, der Psychologie und fallen selbst auf ein Phänomen herein das sie anderen unterstellen?

Dabei gelingt es dem Menschen dennoch Verschwörungen über lange Zeit geheim zu halten. Enigma und die Dechiffrierung wurde 50 Jahre der Öffentlichkeit vorenthalten, da es ein erheblicher Vorteil war. Turin, der Entwickler der Vorläufer des PC, brachte sich aufgrund der Verfolgung Homosexueller in England, und einer Hormonbehandlung, letztlich selbst um.

Diese Idiotie des „Glaubens“, der Instinkte und deren Nicht Überwindung, was hätte dieses für den Krieg bedeutet? Die Nazis hätten unter den Umständen gewonnen. Die Statistik erhielt einen neuen Stellenwert, denn die Eingriffe wurden anhand statistischer Daten ermittelt, damit die Nazis nie bemerkten das Enigma längst keine Geheimen Botschaften mehr versendet hatte.

Und wie einfach lässt sich erklären die gerade junge Männer dem verfallen?

Glauben wollen das sie auf Dinge hereinfallen, die eher dem Instinkt dienen als dem „Denken“?

Riten, Instinkt, sie ergreifen besitz, Wut, staut auf, statt Beschäftigung, statt Wohlstand, statt das Gelernte umsetzen zu können…, Familie ernähren, alles das funktioniert plötzlich nicht mehr, wohin nun mit den Instinkten?

Ich brauche eine bessere Welt, und schon nutzen andere die Gelegenheit, diejenigen die mit der Psychologie des Menschen umgehen kann. Wecken Kreisläufe – Gier – Pflicht – Angst.

Im Übrigen die Passphrasen die bei Facebook und Co die meisten „Likes“ erfahren. Hinweise auf diese drei kleinen Wörter „Gier, „Pflicht“, „Angst“.

Denke mal drüber nach, was die Worte in dir für Assoziationen auslösen.

Und schon steckt die „Schuld“ in der Religion, das Christentum nutzt den Kreuzzug, der IS den Terrorismus. Nicht um die Religion, die wahre und tatsächliche Information weiterzugeben, sondern erklärt den „Instinkt getriebenen“, was bitte an den Drei Wörtern interpretiert werden muss.

In keinster Weise steckt es aber in den Worten, Suren, Kapiteln, oder gar in den diversen Religionen als Grundthemen, auch das bemerkt die Forschung nicht, da die Forschung sich nicht richtig korreliert. Sie interpretiert Religion als Instinkt, doch das haben wir daraus gemacht.

Tatsächlich stehen darin Worte und Aussagen, wie bilde dich, sammle wissen, erreiche es durch diese Taten, die dich darüber nachdenken lasen, was damit gemeint ist für die „Zukunft“. Dabei bedenke den Fehler aus der „Vergangenheit“, damit sich dieser weder im heute noch morgen wiederholt.

Wir kann der Hausbau nach Jahrzehnten immer noch eine Teuerung erfahren, obwohl wir über Festpreise reden?

Und wenn wir darüber diskutieren stellen wir insgeheim schon Argumente auf, warum das Haus, gerade dieses Haus teurer ist als das des Nachbarn, obwohl alles zu 100% gleich ist?

„Instinkt“ ist wie eine „Gewöhnung“, was lange in uns „existiert“, geboren, sprich gelehrt wird, das ist im „Glauben“ fixiert.

Und plötzlich wird Religion und Politik zum Spielball der „Macht“. Wie bitte soll ich „ziele“  der Gesellschaft erfüllen, wenn diese mir sie eintrichtert, aber selber nicht erfüllen kann?

Vollbeschäftigung, Frieden, Wohlstand, Bildung, Reichtum…

Wie oft werden die Versprechungen gebrochen?

Gerade lesen wir den hanebüchenen Unsinn wieder in den Parolen der anstehenden Bundestagswahl.

Wir lehren unseren Kindern eine Psychologischen Widerspruch unseres Denkens und erfahren deren Wut, doch wir sind nicht bereit mit unseren Dogmen in unserem Kopf umzuschwenken, sondern reagieren darauf mit reinem Instinkt?

Der Verlust und die Reduktion unseres Menschlichen Daseins lediglich auf „ökonomische Prozesse“ stellt daher meines Erachtens den größten nativen Irrsinn des Menschlichen Daseins dar. Wir konzentrieren uns auf ein reduziertes „wirtschaftliches Eigeninteresse“, begrenzt durch den Kapitalismus der, wie unsere andere Systeme, nichts anders lehrt als die ständige Konkurrenz des Menschen mit allem auf der Erde.

Wir lehren dass die ständige „Konkurrenz“ untereinander einen Fortschritt darstellt, dessen Leistung honoriert werden muss. Wir lehren also den Instinkt der „Keule“ und behaupten dass es uns auf eine höhere Stufe stellt, bis zur höchsten Unfähigkeit der eigenen Person, wie es Laurence J. Peter aussagte.

Ergo tun wir nichts anderes als die eine Familie der Gorillas irgendwo im Dschungel tun, von denen wir behaupten sie sind Tiere, aber auch nicht intelligent. Uns unterscheidet nur, das wir uns dazu noch das „Geld“ ausgedacht haben, den „kleinsten gemeinsamen Nenner“, mehr nicht.

Ergo, wir finden von der Bibel, bis hin zu Ökonomischen Informationen, immer die gleichen Hinweise, die Psychologie liefert immer wieder die stetigen gleichen Erkenntnisse, wie die Situation eines Konkurrenzmodelles Kapitalismus lediglich das Gegeneinander bis zur brutalen Insolvenz bedeutet.

Vergessen dagegen scheint den Forschern die behaupten, dass die Atheisten Intellektuell zu sein schienen, dass der Friede nach den Völkermorden, den Kriegen in Europa, durch christlich-demokratische Politiker stattfand. Nicht die Unternehmen, die an de Kriegen partizipiert hatten, wie nun an dem angebliche „Wirtschaftswunder“ in Deutschland.

Was als Gewinner dargestellt wird, als positiv ist dagegen eine Mentalität die unausgegoren lediglich den Amerikanismus Importiert hat, aber auf einer Stelle stehengeblieben ist.

Nun will Europa etwas exportieren das es gar nicht kann, weil es auf den Beinen entwickelt wurde, die nie funktioniert haben.

Stattdessen abrutschen in die Meinung linearer Fortschritt (Technologie) erhebe uns aus dem Sumpf. Also ran an Industrie 4.0 (ohne Gesellschaft – lediglich Bertachtung wiederrum auf linearere Ökonomische Prozesse), KI = Künstliche Intelligenz, die es bereits, wie erwähnt schafft den Menschen zu übertölpeln.

Lösung?

Endlich zu begreifen, das eine „Konkurrenz Gesellschaft“ mit linearer Entwicklung von Technologie (Werkzeug) kein neues denken, nachdenken, und damit Gesellschaft schafft.

Wie verlieren uns damit in den temporären Gruppen (Einkauf, Vertrieb, Arm, Reich.) nur in Rangkämpfen, was kaum einer „Intelligenz“ entspricht. Es ist zu vermeiden das wir meine Konkurrenz belebe ein Geschäft, es gibt Menschen die erfüllen gestellte Aufgaben in wenigen Minuten, ein anderer kämpft tagelang mit sich selbst.

„Der Besiegte weint, der Sieger geht zugrunde“ ein Zitat der Antike, indem wiederrum das Synonym steckt in sich selbst Eingang zu finden.

Alles findet in unserem Kopf statt, also kann es nur dort gelöst werden.  Dazu wird es meines Erachtens Zeit, sich die Zeit nehmen u könne über das was wir „Menschlich“ nennen wollen nachdenken zu können.

Unsere „Ökonomische Zeit“ kostet uns mehr anstatt zu verstehen, das der besiegt unser „Instinkt“ sein muss, unser „Denken“ forciert werden muss.

Das bedeutet ebenso das wir unsere Strukturen dessen was wir unseren Nachwuchs lehren komplett reformiert gehören. Weg vom Konkurrenz, von rangkämpfen, in eine Welt die erlaubt statt zu beten, statt zu arbeiten, sich die Zeit zu nehmen die Probleme zu überdenken.

Dazu gehört als erster Schritt die Erkenntnis das Reiche hier mehr geben müssen, das Eigentum eben nicht berechtig ein BGE (Bedingungsloses Grundeinkommen) zu bekommen.

Ich höre schon wieder das jammern, das aufstöhnen, das ich habe doch geleistet, ich habe es verdient…

Was haben wir verdient, wenn das Haus Erde indem wir wohnen eine einzige Müllkippe on Messies ist?

Wenn wir weiterhin mehr Müll produzieren als Kindern eine Zukunft zu hinterlassen?

Wir vergessen allzu gerne dass unsere „Art“ des „Individuellen“ scheinbar fiktiven Wohlstandes lediglich Müll auf der Erde hinterlässt. Wir mögen das nicht sehen wollen und weil wir die Erkenntnis nicht wahrhaben wollen, lehren wir unserem Nachwuchs den gleichen Scheiß, den wir schon übernommen haben. Befreit uns das nun, oder hält das nicht sogar eine bessere Zukunft von uns fern?

Hätte ich das Potential das Perry Rhodan innehatte, würde ich die Menschheit als Diktator dazu zwingen.

Es gäbe sinnlos viel Geld, das tun wir ja jetzt auch schon, alle könnten alles haben.

Was würde übrigbleiben?

Wie sehe die Gesellschaft aus, wenn alle in der Karibik sein könnten, wenn wir uns überall hin teleportieren könnten, wie voll wären die schönsten Strände, wie leer die Mega Citys?

Würden wir die Alpen, die Gipfel erobern wollen, wenn wir doch nichts mehr zu Fuß machen müssten?

Wer will auf dem Feld arbeiten, wenn doch Maschinen diese unsägliche Arbeit leisten werden, wenn wir die „Zeit“ besser nutzen könnten?

Doch wozu sollen alle unsere Kinder, die wir im Sinne einer bezahlbaren Rente gezeugt haben, versorgt werden?

Ergo, Konkurrenz wird gar nicht mehr in der Zukunft die Frage sein, oder sich stellen, sondern wie gehe ich damit um, mit Freizeit, dem Potenzial endlich denken zu können?

Oder wird es in dem Status den wir heute besitzen nicht genau da Gegenteil auslösen?
Wenn heute Wahlkampfprogramme propagieren es gebe Vollbeschäftigung, dann zeigt es nur auf wie degeneriert eine einst denkende „Elite“ zum „Establishment“ wurde und wird, die keinerlei Lösung, keine Ziele besitzen, als zudem in der Zukunft „Rangkämpfe“ globaler Art auszulösen.

Da Thema „Korea“ ist nichts anderes du werden wir es lösen, indem wir sanktionieren als wären wir der Ranghöchste?

Zwei Tiere, oder gar mehrere kämpfen um die Rangfolge, wer hat da sagen, was mich an jeden guten Tierfilm mit Herrn Bernhard Grzimek erinnert.

Bildung bedeutet in meinen Augen daher auch nicht das ganze gezumpel was wir heute lernen, sondern wichtiger ist es Verknüpfen zu können, die Zusammenhänge zu verstehen, das „bildet“ uns so weiter das „Fake“ News und mach anderer Unsinn unseres stetig aktiven Urinstinktes“ zu überwinden.

Die Alchemisten von damals waren „rund um Gelehrte“ nicht die widersinnigen Idioten die Blei zu Gold machen wollten, diese Iren nennen sich heute „Ökonomen“, sind Götter denen wir nicht folgen dürfen, den die hinterlassen lediglich einen Müllberg.

Und ob wir „glauben“ die Erde sei Flach oder Rund, oder gar Konkav, so ist das unelegant für ein System,. Eine Gesellschaft, es ist lediglich der eigenwillige „Glaube“ einer oder mehrere Individuen. Ihr mögt daran glauben, doch es verändert keine Gesellschaft, wenn nun alle Euch folgen.

Es sind sogar nur temporäre Gruppen, da die Reduzierung auf die Physikalische, wissenschaftliche, Mathematische, Naturwissenschaftliche  Sachlage eben eine Kartoffel ist. Die Erde ist eine Flachgedrückte, an den Polen abgeflachte Kartoffel, seht euch eine Kartoffel an. Denn ohne das Wasser, sieht die Erde sehr komisch aus. Und wäre die Erde flach, so lebten wir lediglich an Ufern, würden wir das Wasser entfernen, kämen wir rein logisch auf die Form einer Kartoffel, denn die Erde müsste wie eine Badewanne geformt sein. Aber auch da ist egal, denn es ist ein „glaube“ daran zu glauben, wie daran, die Wirtschaft, die Ökonomie über die Ökologie gewinnen würde. Die Ökonomie ist ohne die Ökologie verloren.

Öl ist entstanden aus alter Natur, es lässt sich von uns nicht reproduzieren, aber der Raubbau und dessen fossile Verbrennung schaden uns mehr als das es irgendwie einen Nutzen besäße.

Analog dem Denken ich verzichte auf Fleisch und schade mir selbst, weil ich nunmehr mehr Boden benötige, weil ich Ackerbau hochzüchten muss, denn nun will alle Welt nur noch Pflanzen essen.

Mehr Pestizide, Dünger, alles das wird vonnöten sein, doch was tun wir dafür?

Aktien von Monsanto bewerten, Monsanto bekämpfen…

Was bekämpfen wir tatsächlich?

Genau unsere innere Ablehnung des Wachstumes, der Ökonomie, weil wir ahnen das es uns Überwindung kostet, weil wir stetig insgeheim dazu lernen das „Ökonomie“ der größte Irrtum, Schwachsinn ist den wir leben.

Nur nach „außen“ wehren und kämpfen wir als wäre es eine Religion, Götter, Kirche, die es zu verteidigen gilt, letztlich könne mir der Nachbar meine Glauben und meinen fiktiven Wohlstand zerstören.

Dumme Menschen vertreiben sich die Zeit mit arbeiten und je mehr Zeit sie damit verplempern würden sie ihre Leistung „erhöhen“ und damit ihren Verdienst.

Die Vorstände, in der Tierwelt „Anführer“ und deren Machtkämpfe zerstören mehr als das sie uns nutzen. Was nutzte Winterkorn oder Piëch, außer, dass sie uns gerade sehr schön das Dilemma der alten Schule bekannt machen?

Das Tier handelt, es denkt nicht?

Ein Tier „denkt“ heute ebenso analog dem Menschen, ich persönlich sehe keine Unterschiede, lediglich die Technologie, das Werkzeug scheint moderner…

Und da wir die „Lehren“ ebenso weitergeben wie die Tiere in “Schulen“, wird es Zeit darüber nachzudenken was wir wirklich weitergeben und was als Eltern an Verantwortung in unserem Kopf steckt. Denn die Philosophie von heute ist die eines weidwunden Tieres, basiert aber ich auf Intelligenz. Wenn wir also unsere Technologie (Werkzeuge) zu einem eigenleiben verhelfen, wird dieses Werkzeug ein Eigenleben entwickeln, denn das ist ebenso eine Folge derer Evolution und unabwendbar.

Wir sind aus Einzellern entstanden, die irgendwann aus Zusammenhingen, Verknüpfungen gelernt und entwickelt haben. Nun zu behaupten Algorithmen könnten das nicht ist schon eine Blasphemie an die Evolution.

Eher wird unsere Technologie das Universum erobern, als das es wir Menschen erleben werden auf dem Müllhaufe Erde zu überleben!

 

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