"Ich glaube" – „neue Erwartungstheorie"

"Ich glaube – „neue Erwartungstheorie"?
 
In jeder Diskussion höre ich das Geld Alternativlos sei.
 
Warum ist Geld alternativlos, weil wir im Geist nie gewachsen sind. Wir behaupten das ohne Geld keine Gesellschaft existiert, der Mensch nie das geworden wäre was er heute darstellt.
 
Doch woran messen wir, wie wir heute dastehen, an Kultur, an sozialen Verhältnissen, an glücklichen Kindern…
 
Unsere Bemessungsgrundlagen werden im wertestem eher einem Belohnung System gerecht, aber keinem System der Gerechtigkeit, oder einem das wir als „menschlich“ bezeichnen würden.
 
Jeder erlaubt sich die Belohnung die ihm möglich ist, gerne werden dafür sogar schulden gemacht, weil der jeder glaubt es mache Sinn.
 
Analog einer Produktion, immer mehr, der Müll ist Nebensache. Ein Kapital das zwangsläufig anfällt, dass keine Lösung besitzt und damit eben eher eine Kriminelle, denn einer sinnvollen Handlung bedarf.
 
Was uns dann bei der Betrachtung sogar Logisch erschient, dennoch tun wir nichts dagegen, sondern freuen uns über jeden gewonnen Arbeitsplatz.
 
Unser Kapitalismus ist nun an die 200 Jahre alt, begründet durch venezianische Kaufleute, die Freund und Feind gleichzeitig finanziert haben, es ging nur um den Gewinn. Hieraus ist ein System erwachsen, dass nur in „Kriegszeiten“ eben seine volle Wucht entfalten kann.
 
Entgegen der Französischen Revolution entwickelt sich der Kapitalismus retrograd.
 
Wo einst galt freie Berufswahl, die gilt weder heute noch galt sie früher. Es führt nur keine Statistik dazu einen Wert und wer würde zugeben das sein Job Schwachsinn ist, wenn nur der kleinste Gedanke daran „positiv“ sein muss.
 
Doch kaum einer von uns mag wahrhaben das nur die Kriege“ einen Fortschritt, einen Wirtschaftliche  Aufschwung bedeutet haben. Wir glauben tatsächlich, dass eine Autoindustrie, Waschmaschinen oder Smartphone eine Fortschrittliche innovative Gesellschaft bedeutet, die immer nur im positiven gewinnt, eben Wachstum.
 
Kein Ökonom mag heute behaupten was besser ist – Inflation oder die Deflation?
 
Wenn aber keiner das zu definieren weiß, wie kann ich behaupten das System funktioniert?
 
Wenn ich nicht weiß ob an der Seite der Brücke oder der anderen besser ist, ich mich aber von der Stelle bewegen muss, weil die Brücke zusammenbrechen wird, dann muss ich eine Entscheidung herbeiführen.
 
Die ich bekomme in dem ich alle Parameter davon Informationen vergleich. Hierbei stelle ich schon fest, dass kaum einer diese Werte aufgreifen will, denn es würde die Brücke Wirtschaft in sich zusammenstürzen lassen. Dabei würde niemand heute ohne Smartphone und Navigation den Weg gehen, obwohl ohne Strom Verbindung, etc., würden die Systeme versagen.
 
Wir erlauben aber eher einem Stromnetz zusammenzubrechen als der Wirtschaft, weil wir einfach Alternativlos demgegenüber stehen.
 
 
Das dem so ist bewiesen unsere heutigen Bemühungen ein System am Leben zu erhalten das insbesondere Insolvente Unternehmen am Leben erhalten, das Kapital besitzende unternehmen lieber Innovation und Märkte kaufen, als diese entwickeln.
 
Es wird hin und her geschachert, mal mit Hilfe der Politik, Lobbyismus, dann wieder mit Recht, Justiz,. So bewegt sich das im Kreis und die Banken, wie die Zentralbanken befeuern das Ganze noch mit Ihren netten dreingaben.
 
Doch so richtig hat ein jeder Angst dass es bald krachen wird, aber bitte nicht zu meiner Zeit.
 
Schon komisch das wir uns auf eine Reise bis an die Zähne mit Informationen bewaffnen, oder beim Autokauf mehr investieren an Zeit, Geld, Intention des Geistes, als sich ein paar Minuten mit der Wirtschaft an sich. Das wir eher drauf setzen das Regelwerke uns retten werden oder Stoßgebete in fiktive Himmelrichtungen.
 
Politiker sind heute die Narren unserer Zeit, die tatsächlich glauben, wie Olaf Scholz in Hamburg beim G20, es ist alles Harmlos, beherrschbar…
 
Doch statt Ordnung, schaffen wir nur mehr Unordnung. Eine versagende Ordnung, wie immer, Rom wurde lange aufgebaut um dann langsam, aber sicher dem Untergang zugeführt. Zu satt war das Römische Reich, doch wurde satt zu satt, zu Agonie, zur Dekadenz, zum Untergang.
 
Wir denken ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr.
 
Sondern wir denken plötzlich, wenn ich mich äußere, dann „oute“ ich mich.
 
Plötzlich bin ich „Gutmensch“ oder „Schlechtmensch“, mir fehlt plötzlich meine „Mitte“, die auch eine Meinung darstellt.
 
Ich glaube dass nicht alle Flüchtlinge bleiben dürfen, bin ich deshalb nicht Human?
Bin ich deswegen kein „gut Mensch“ mehr? Also werde ich den Mund halten bevor ich rechts oder zu radikal links eingeordnet werde, denn in der Gesellschaft wird meine Meinung nicht gehört.
 
Wir „denken“ ich werde für meine Meinung verurteilt und wenn cih diese äußere in einer Schublade abgelegt. Wir neigen zum Konformismus und laufen in die „Schweigefalle“.
 
Liber den Mund halten oder in Facebook daran glauben das alle meiner Meinung sind, denn nach den Algorithmen von Facebook erhalte ich nur die „Meinungen“ die meiner entsprechen. Einen „Grund“ oder eine andere Meinung scheint nicht zu existieren, ich brauche nicht damit beschäftigen.
 
 
 
Wir sortieren uns in eine „Rudel“ und folgen lieber Instinkten, als sich Gedanken zu machen. Gedanke kosten Energie, und wir ahnen anhand dessen,  wenn wir eine Thema nicht oder nur schwer verstehen, wie schnell wir aufgeben, bis es uns so erklärt wird, dass nicht nur die Leselampe angeht, sondern wir wie ein Leuchtturm in der Lage sind unsere gewonnen Erkenntnisse (Wissen) weiterzugeben.
 
Erklärbar werden so manche der Erscheinungen oder Erkenntnisse, wenn wir uns intensiver mit der Psychologie beschäftigen und feststellen, dass unser „Alltag“ mehr durch unsre Instinkte geprägt werden als durch „denken“.
 
Wir denken das wir denken wir tun es aber nicht, lassen uns von unsrer Instinkten, Urinstinkten überlisten, bemerken davon nichts, sogar das wir immer stärker dekadent werden, dass bemerken wir nicht.
 
 
 
Frau Merkel lehnt das BGE (Bedingungsloses Grundeinkommen) ab, weil sie die Angst generiert, das der Sozialstaat aus ihrem Verständnis heraus leiden wird. Sie erkennt nicht für Chance, die die Ungleichheit bekämpft und Zufriedenheit zu erhöht, trotz Ihres eigenen Wahlprogramms, in dem es proklamiert wird, sondern generiert eine Verlustaversion (hier wohl eher Rudelbildung). Sie verschiebt ihren Referenzpunkt nicht, obwohl die ökonomischen Zahlen, wie emotionale, emphatische Vorteile durchaus einen Wechsel des Systems möglich machen. Sie verlässt sich auf Zahlen und die gute alte Zeit (hinterfragen?). Es erscheint uns, dass ein BGE unseren Wohlstand mehr gefährdet, als einen Gewinn darstellt. Wo aber liegt nun der Referenzpunkt, dass was ich als Korrelation in die „Mitte“ bezeichne, das Erlernen von Ying & Yang Prinzipien?
 
Ist unsere Demokratie nun Referenz genug, oder der Ausdruck Kapitalgesellschaft, da wir scheinbar immer mehr Kapital besitzen?
 
Frau Merkel sagt das BGE ist Unsinn, das der Sozialstaat in der Not eingreift. Ein Eingriff wie die Agenda2010 reduzierte die Lohnkosten und mit dem Crash 2008 konnte tatsächlich so ein Exportweltmeister entstehen, ohne jegliche Betrachtung der äußeren Parameter, wie auch der Entwicklung der Lohnstückkosten.
 
Die Indivefferenzkurve betrachtet wird von Frau Merkel anders betrachtet, da sie ihren Referenzpunkt gänzlich versetzt hat. Ihr Blick in die Vergangenheit suggeriert einen anderen Erfolg, sie glaubt sogar tatsächlich, dass die alleinigen Maßnahmen, die wirtschaftliche Situation in Deutschland gerettet haben.
Sie unterschlägt eine steigende Ungleichheit und versucht die Zukunft damit auszugleichen in dem sie erklärt, dass stetige Bildung vonnöten wäre.
 
Ökonomisch allerdings können wir nachweisen dass die Zahl der Arbeitnehmer sinken wird, bzw. ein Arbeitsplatz nicht mehr ausreichen wird den Lebensunterhalt zu bestreiten.
 
Der Referenzpunkt von Frau Merkel ist einseitig, da Zuwenig Einfluss sie veranlasst einen anderen Blickwinkel zu korrelieren.
 
Ich erhalte 30 Tage Urlaub, zudem ein ansehnliches Gehalt. Nun reduziert sich für Arbeitszeit von 40 Stunden auf 30 Stunden, ich habe nun mehr Freizeit. Benötige ich nun mehr Geld, gleiches Geld, oder benötige ich mehr?
 
Wie ist dann mein "Status quo?"
 
Ich benötige mehr Geld wenn ich ein Haus baue und mehr Eigenleistung erbringe?
Oder sinkt die Quote der Unternehmen?
Gewinnt nun die Qualität oder verliert diese?
 
Ich könnte nun sagen die Qualität steigt, denn ich bilde mich weiter, der Handwerker erbringt heute keine bessere Leistung mehr, nur ist die monetäre Qualität höher bewertet, sprich teurer.
 
Vergleichen wir das bei der Wartung, Inspektion des Fahrzeuges heute mehr Daten Technik benutzt wird, als Mechanik. Oder ist es nicht so, dass viel mehr Arbeit in menschlichen Händen liegt?
 
Wir vergessen allzu oft denke ich, dass Handlanger und Quantitative Leistungen durch Menschen erfolgen.
 
Ökonomisch gesehen ist es also Unsinn in der Bildung zu investieren, wenn ich heute bereits hinter den Erwartungen einer Maschine zurückbleibe und in einem System festhänge.
 
Welchen Vorteil bietet  nun die Ansicht, dass Bildung uns Chancen vermittelt und dass der  Staat nur bei Not einspringen muss?
 
Während die Bankenkrise nur global und durch massive ökonomische Einschnitte bei uns, dem Volk, zu Rettung verhalf?
 
Politik vergisst gerne, dass das gestern gegenwärtig ist, allerdings das heute exorbitant schneller entwickelt als das gestern und somit morgen erheblich schneller auf uns zukommt.
 
Menschen verfallen und fallen schnell darauf zurück nicht nachzudenken, sondern folgen festgelegten Punkten, bilden Rudel und hängen Ihren „gründen“ in den Rudeln nach, ohne über den Tellerrand zu blicken. Während im Kampfsport, Taijiquan gelehrt wird Ying & Yang zu berücksichtigen, das der „äußere“ und „innere“ Kampfsport nur im Zusammenhang einen Meister generiert, wird heute denen nachgeeifert die Sinnlos in den Ring steige und sich in Wettkämpfen, Rudelkämpfen (Staat, Staat, Land, Verein, etc.) sinnlos die Birne zu Brei schlagen ohne innere Werte…
 
Das war und ist immer schon so gewesen, warum also ändern?
 
Außer es geht nicht mehr anders...
 
Doch das ist dann meist eine Eskalation der Summe menschlichen Versagens, verlieren der Korrelation, des Referenzpunktes.
 
Unser Hirn hat noch Ängste vorm Säbelzahntiger, während wir heute daraus eine Angst vor Arbeitsplatzverlust generieren, deren Verlustangst extrem hoch bewertet wird, da ohne Arbeitsplatz und dem „kleinsten gemeinsamen Nenner“ = Geld nichts läuft.
 
Ob der Arbeitsplatz nun Sinn macht oder ob ein zuhause bleiben nicht sinnvoller ist betrachten Wir gar nicht, da im Kopf gerne das System diesen Referenzpunkt vermeidet. Das Theorem, dass Arbeit sinnlos sein Kann, kennen wir nicht.
 
Würden weniger arbeiten, würde es weniger Müll geben, weniger Verkehr, weniger Schadstoffe.
 
Oder?
 
Im Gegenteil, denn der Mensch hätte weiß Gott noch mehr Zeit Geld auszugeben und Freizeit muss finanziert werden.
 
Mit dem Vorteil eines BGE kann ich meinen Neigungen, Talenten, eher folgen, als eine sinnlose Ausbildung vornehmen zu müssen, die dem weder entspricht noch genüge tut. Nur um Geld zu verdienen den Lebensstandard halten zu können?
 
Ich wollte nie Maurer werden doch das System ließ mir keine andere Wahl, zuhause entdeckte man ich kann sehr gut malen, doch erst 50 Jahre später wurde das Talent durch mich selbst gefördert und ich änderte die Zielsetzung meines Lebens.
 
Indem sogar der Sozialstaat eingreifen muss, da keine Qualifikation und Qualifizierung gegeben ist, weil ich nur Maurer war und nie etwas anderes tun konnte, außer ich wäre in Schieflage geraten?
 
Was soll das für ein Land der Dichter und Denker sein?
 
Wenn nicht mal die Zeit dafür gegeben wird? 
 
Wir behauptend das „Ideen“ durch Zeit, in der Zeit geboren werden, doch wir nehmen immer mehr Zeit, in dem wir behaupten die „Produktion“ werde dadurch effizienter, die Preise, die Märkte?
 
Ich behaupte nach wie vor das „Angebot“ und „Nachfrage“ aus einer reinen Suggestion unseres Instinktes entsteht, denn was benötigen wir und was produzieren wir?
 
Warum ist heute etwas Geld wert, was früher sinnvoll getauscht wurde?
 
Warum kann heute Geld mehr und schneller zu Reichtum führen ohne das ein Mensch eine Leistung vollbringen muss, sondern „fiktiv“ eine Leistung scheinbar bewertet in dem er behauptet es gäbe eine Nachfrage und ein Angebot?
hier widerspreche ich Ökonomen und Psychologen und behaupte das „Angebot“ und „nachfrage“ nichts anderes als zwei Rudel indifferenter Meinung sind, die nicht zusammenkommen, weil sie es nicht schaffen zusammenzukommen wird Geld zu Mittler des Konfliktes.
 
Gleichzeitig wird der kleinste gemeinsamer Nenner zum größten Bestimmer des Menschen?
 
So ist Angebot und Nachfrage… ein Markt und lässt sich Mathematisch berechnen?
 
Obwohl die Berechnung auf was beruht?
 
Statistische Daten, die Verkäufe, Einkäufe, Maslowssche Bedüfnispyramide und Hierarchie Erkenntnisse von Laurence J. Peter aufwühlt, die innere Zerrissenheit, die Immanuel Kant aufzeigt?
 
Aber Bargeld wollen wir abschaffen und das obwohl wir letztlich bemerken nur von Viren, Trojanern, Crack, Hacking angegriffen werden?

Da wird behautet das sei „sicher“ und uns Sicherheit?
 
Man bemerkt das „Ökonomen“ die wahren Terroristen sind, die behelligen uns mit einem Unsinn der seinesgleichen sucht, doch das „Rudel“ ist dermaßen ausgeprägt das es sich an die Spitze unserer gesamten Zivilisation gesetzt hat, wie die Politik beeinflusst, alle wollend dazugehören und dennoch i nichts weiter ist, als sich als „Alphamännchen“ an die Spitze setzen zu wollen.
 
Im Prinzip wiederholen wir nur „alltägliche“ Dinge, die uns unser Instinkt vorgibt, tatsächlich meinen wir mit der Entwicklung unserer Werkzeuge (Technologie) legen wir einen Evolutionstechnischen Fortschritt hin, lassen die Dekadenz wachsen, statt geistiges Wachstum, verlegen die Denkprozesse aus Faulheit nicht ins Hirn, sondern lassen Werkzeuge rechnen, der Algorithmen mittlerweile das „denken“ des Menschen weit hinter sich lässt. Gleichzeitig zählt das Wort „Leistung“ und meint lediglich das Wachstum von Muskeln, wobei der geistige Muskel Hirn außen vor bleibt. Das ist eben als würde man die Kraft benötigen Keulen zu schwingen oder Kohle abbauen zu wollen mit Spitzhacke und Schaufel, aber vollkommen vergessen, das die digitale Evolution und der Automatismus längst gegenüber dem im „Standard Modus“  laufenden Menschen.
 
Dennoch glaubt der Mensch, er können dieses kontrollieren, ja geradezu euphorische ist er der Meinung er entwickelt sich, und doch sind alle Nachrichten der Medien, mit den schlechten Nachrichten nur an seiner Psyche ausgereichtet, die gute Nachrichten zugunsten der Schlechten verdrängt.
 
Statt geistiger Weiterbildung, also stetige Ausbildung im Standarddenken, des altruistischen Steinzeitgedanken… Instinkte aufrechterhalten und das „denken“ anderen überlassen, und sei es den technologischen Werkzeugen.
 
Verstanden haben wir nix, aber wir meinen immer mehr zu verstehen, in einer Gesellschaft die zunehmend schweigt, und sich in Gewalt ausdrückt?
 
Back to the Roots…
 
Wir werden schneller wieder im Wald leben als wir denken, doch der Wald wird nicht mehr unser Freund sein, die Tiere, die Flora, die Fauna, es werden Schadstoffe unseren langsamen Tod übernehmen, der Krebs, die Pest, Viren, Bakterien, werden sich entwickeln, oder gar die Maschinen werden unsere Welt übernehmen, den Menschen in eine  Zoo stecken, denn wozu sollte err sonst nutze sein?
 
Ein Zahnrad das alle anderen Zahnräder zerstört und meint es dreh e sich vollkommen autark und alleine auf der Erde?
 
Er bemerkt eines nicht, dass die Alchemie, eine Lehre der Abhängigkeiten darstellt, die er unterschlägt. Wir nehmen keine „Abhängigkeiten“ war, sondern verneinen diese, meinen wir hätten eine Lösung, oder kennen das Ziel, weil wir nicht denken sondern immer festgestellt haben es geht noch ein Stück weiter.
 
Und wenn die Hafenmauer nicht hoch genug ist, so bauen wir sie höher…
 
Dier Beton der Römer hält besser als unsere Autobahnen, dennoch geben wir mehr Geld aus für die Erhaltung der Autobahnen aus falscher Entscheidung heraus?
 
Wie blöd muss man sein um zu bemerken dass es sinnlos ist über Geld zu reden, wenn es keinen Wert besitzt?
Sondern lediglich eine fiktive Größe darstellt um temporäre Rudel (Gruppen) zu bilden, die ihren Referenzpunkt verschieben, darüber aber schweigen, lieber einen temporären kleinsten gemeinsamen Nenner, der sich permanent in Referenzpunkten (Schwankung, Währungsdifferenzen, etc.) verändert, Blasen bildet, (Aktien, Fahrzeuge, Immobilien) und dennoch als die beste Wertanlage und Erhaltung angesehen wird, während um diese „alltagsblase“ die Basis „Erde“ (Boden, Sauerstoff, etc.) komplett von vorbeugender Instandhaltung, bis hin zur Reparatur vernachlässigt wird?
 
Wir rechnen unseren Gewinn und ertragen, während wir die Kosten“ der Erde als nichtig ansehen
 
Wer zahlt die Reparatur der Arktis, die Menschheit oder haben nicht die Politiker, Wirtschaft, Banken, Industrie, die folgen u tragen?
 
Meiner Ansicht nach gehören die Handlungen sogar vor die höchste justiz gestellt.
 
Jemand der „bewussten“ „Schaden“ anrichtet, siehe VW, der gehört nicht in die Gesellschaft. Ein Unternehmen das alleine, ein Produkt ,wie Nutella, in mehreren Positionen (Gesundheit, Nahrung, Boden, Kapital…) die Allgemeinheit belastet, obwohl es unnötig ist, gehört justiziert, gehört beteilgt an allen Kosten, zumal die Gesellschaft die Allgemeinen Kosten dieser Idiotie tragen soll über Steuern?
 
Es behauptet wird Bürgerin und Bürger könnte es selbst entscheiden?
 
Wenn dem so ist, gehören die Positionen auf das Papier, ins Internet und das Volk darf entscheiden, wenn dem so wäre, wie viele Manager würden heute anders in der Verantwortung stehen?

Wie kontrollierbar wäre die Politik?
 
Es wäre demnach gut nicht das Geld zu kontrollieren, sondern unsere darauf basierenden Handlungen, die geben wie mehr her, als Geldströme zu überwachen…
 
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