Schnäppchenjagd


Schnäppchenjagd

 

Wir Menschen sind schon eine sehr merkwürdige Spezies…

 

Wir suchen nach „Schnäppchen“ ohne die Sinn zu hinterfragen, wir entwickeln scheinbar Werkzeuge, nennen diese Technologie und bestreitend damit unsere Evolution, vom Stein zum Stahlhammer, der allerdings weitaus mehr Energie frisst, und nicht zwingend immer eine besser Arbeit versieht als der Holzhammer.

 

Die Entwicklung des Hammers sollte darstellen das wir ein immer besserer Werkzeug entwickeln, dazu immer bessere Technologie, also ein anderes Werkzeug nutzen, das wiederrum andere, dritte stetig weiterentwickeln. Damit ist der Hammer also abhängig von der „Leistung“ anderer, die behauten das der Hammer durch ihre Evolution der Werkzeuge besser wird. Während der Hammer nun Imme mehr Ressourcen verschlingt.

 

Nun beschäftigen sich gar Chemiker, Labore, F&E, immer mehr Menschen damit den Hammer zu einem perfekten Werkzeug zu gestalten. Sogar die Physik, die Handhaltung, Ergonomie wird beachtet, denn es gibt Menschen die nutzen den Hammer stetig und jeden Tag, sie dürfen nichts anders tun als den Hammer schwingen, denn es wäre unrentabel, wenn sie nur fünf Minuten keine Hammer schwingen.

Da der Mensch aber ein Bioergonomische Grenze hat, wie er Individuelle in Konstitution, Physionomie aufgebaut ist, fällt es schwer, trotz des Fantastische Standard Hammers, damit wirklich regelgerecht zu arbeiten. Doch wir sind „schlaue“ Leute und bauen nun einfach Maschinen die das alles viel flüssiger  für uns erledigen. Zwar beliebt der Mensch und damit seine Leistung, oder gar das Potential, wie erwerbe ich nun ein Brot, auf der Strecke, denn ohne „Arbeit“ keinen Lohn, ohne Lohn kein Brot.

 

Das interessiert uns aber nicht, denn wir machen uns keine Gedanken über das was aus sich aus dem „gestern“ an Evolution für uns entwickelt, unser Fokus liegt einzig und allein auf dem „Instinkt“ „Wachstum“ – „überleben“.

 

Nun bemerken wir als „Intelligenz“ das dem nicht so einfach ist und  mit zunehmender „Technisierung“ die Gesellschaft leidet.

 

Sie spaltet sich, also beginnen wir in unserem „instinkthaften “ Denken, denn die Technologie denkt „logisch“ „konsequent in Nullen und Einsen, wir aber lediglich in einem behafteten Wissen, es komme der Säbelzahntiger gleich um die Ecke und ich benötige ein schönes Dach über dem Kopf… Das ich alles erreiche, wenn ich nur der mit „Macht“ oder gar „neuster Errungenschaft, von jeder Menge „Geld“ ausgestattet bin. Ansonsten „überlebt“ weder meine Familie noch ich selbst, also muss ich etwas tun.

 

Und weil dem so ist „denken“ wir nicht über Evolution und Grad der Technisierung, sondern entwickeln aus dem Hammer die modernsten Waffen, die uns unterstützen sollen „Frieden“ zu schaffen. Wir sind ja zivilisiert und daher besitzen wir als Menschen eine höhere Hierarchie als jedwedes Getier oder gar Pflanze auf der Erde.


Nachweislich liegen uns heute Informationen vor, das unsere „Wissenschaft“ beweisen kann das Baum, Pflanzen, Blumen, Gemüse, wie die Tiere wohl irgendwie doch untereinander kommunizieren können. Jeder auf seine spezielle Art und Weise, nur das wir untereinander uns nicht verstehen und gar keine Sinn darin sehen…

 

Man stelle sich vor wir würden die Möhren, Rosen schreien hören, oder was der Affe über uns denkt…

 

Die meisten halte es auch eher für esoterisch das dies möglich ist. Dabei ist die Wissenschaft ein Stück weiter, denn die Informationslage ist eine andere.

 

Wir wollen das gar nicht „glauben“, wir wollen das „glauben“ was uns hilfreich erschient, dass „verstehen“ und denken fällt schwer, denn es würde bedeuten sehr viel mehr an Informationen zu verarbeiten als uns lieb ist. Insofern kommt es uns gelegen die „Verantwortung“ abzuschieben.

 

Dafür nutzen wir Technologie, oder lassen uns ganz tolle Systeme einfallen, von Kapitalismus, Kommunismus, Diktatur, Demokratie, Autokratie…

 

Nu, wird das aber nicht besser, sondern immer schlimmer, denn wir verweben nun alle Systeme wir ein Spinnennetz und kommen nicht mehr los. Wir kleben da irgendwo in einem Geflecht aus Gedanken und Idiotie so fest, dass die, die in der Mitte leben, von denen außen als Verschwörer gesehen werden.

 

Alle die nicht an die „flache Erde“ glauben sind Verschwörer und stecken unter einer Decke.

Die gegenüber sitzen argumentieren nun, dass das ebenso schwach, wie dumm ist, denn it den Naturwissenschaften ist es selbst den Menschen in der Steinzeit klar da die Erde sozusagen „Rund“ ist. Ist sie zwar nicht, den das haben wir in der schule so gelernt. Nehmen wir das Wasser weg, bleibt wenig Rundes übrig. Nehmen wir dann die Physik zu Hilfe, denn es wirken „Kräfte“ im Universum, einmal als wahrnehmbare „Energie“ und dann als unsichtbare „Energie“. So spüren wir Strom erst wenn wir eine Begegnung mit ihm hatten, Radioaktivität die uns auch aus dem Universum erreicht merken wir erst wenn es zu spät ist, siehe Atomkraft, Tschernobyl, Fukushima…  

 

Und treffen nebenbei auf ein Thema „Müll“… War noch gar nicht so im Kopf das unsere moderne Produktive Welt des Menschen mehr Müll produziert, denn wir nicht mehr entsorgen können, weil es keine Potenzielle Technik gibt, diese hinzubekommen.

 

Apropos konnte die Wissenschaft allerdings Bakterien, Tierchen, Einzeller finden, die wahrhaft zum Beispiel Styropor vernichten können, ohne allzu effektive Gase wie Methan, Nox oder CO2 in unsere Schadstoff angereicherte Luft zu entlassen. Peinlich nicht wahr?

 

Allerdings ist es uns zu „teuer“.

 

Es ist uns zu „teuer“?


Als ob die Erde eine Substituierbar wäre, ein „Gut“ das jederzeit ersetzbar ist. Ökonomen haben schon eine andere Denkweise. Dennoch finden wir nicht, dass die „Wirtschaft“ eine Religion ist, eine Sekte, die uns komplett beherrscht.

 

Nein, uns erscheint alles andere als esoterisch, Mystisch, oder gar ist die Wirtschaft eine Verschwörung namens „NWO“. Bei einigen herrscht die Meinung oder wir werden von Echsen ähnlichen Aliens…

 

Unser Hirn besitzt die Gabe einer wahnsinnigen Vorstellungskraft, schafft es aber nicht, wie unsere „Maschinen“ darüber „nachzudenken“.

 

Maschinen erlaube ich die Aufgabe sich zu „korrelieren“ was sie denn auch tun, Menschen nicht, die verfallen lieber wieder in die „guten alten Zeiten“.

 

Doch aus den „guten alten Zeiten“ resultieren unsere tiefgreifenden Probleme, wir renne immer noch vor Säbelzahntigern fort, und leben in das „morgen“ = „Zukunft“.

 

Selbst auf dem G20 Gipfel 2017, mit massenhaften Krawallen wird die „Gewalt“ klar die wir nicht im Griff haben, während die Politik bei „Ochsenbäckchen“ dem Volk suggeriert alles wäre okay. Das ist eine reine „Feudalherrschaft“ in dem wenige bestimmen das „Freihandel“ die Lösung sei. Zwar beweist seit über 30 Jahren Japan das es nicht funktioniert, trotz abkupfern und stetig besserer Technologie. Selbst das Silicon Valley reduziert sich auf immer weniger Schultern. Die Medienlandschaft reduziert sich auf immer weniger Medien, die dennoch alle das „Gleiche“ berichten.

 

Die Arbeitsstellen werden „global“ immer weniger, die Evolution der Technik schreitet fort, nur der Mensch „bildet“ sich nicht, sondern „lernt“ und „lehrt“ altbackende Instinkthafte Handlungen.

 

Während die Evolution der Technik mit jeder Sekunde unsere Herrschaft überrennt, die Zeiten sich „wandeln“ haben wir unser „Hirn“ und damit unser Denken nicht „entwickelt“.

 

Wir erlauben unsere Maschinen über unsere Zeit hinaus zu denken, und sind der Meinung es entwickle sich aus Algorithmen keine Intelligenz?

 

Wir stellen lediglich in unserem Leben eine Strategie auf, die lediglich aus „Wachstum“ besteht?

 

Ob wir es nun Karriere nennen mögen oder wie auch immer, die Beispiele reduzieren sich auf „Wachstum“. Wachstum allerdings besitzt nur eine „temporäre“ Energie.

 

Das Thema kenne wir als Auf- und Abschwung, Wellental, Wellenberg, Auf- und Untergang von Staaten, Dynastien, Produktzyklen.

 

Einen Zusammenhang möchten wir daraus weder generieren, noch mögen wir ihn daraus korrelieren?

 

Wir betrachten aus dem Glauben heraus Scientology eher als eine Sekte, als alles was im Rahmen der Wirtschaft stattfindet?

 

Die G20 Krawalle sind ein Resultat der Wirtschaft, bestimmt durch Ökonomen, der Hintergrund ist wird von wenigen bestimmt, die sich wie Terroristen hinter einem Vorhang von Zahlen verstecken, während der „Pöbel“ auf den Straßen sich bekämpft?

 

Ich bezeichne das als eine Feudalherrschaft die auf „Wissen“ basiert, dass mehr als 300 Jahre alt ist und deren Systeme längst Absud um geführt wurden. Dennoch rennen mehr Menschen dieser Sekte die Bude ein als sonst wo. Immer mehr Menschen wollen und studieren sogar diese irren lehren.

 

Alle vier Jahre wird demnach erlaubt diesen Irrsinn zu unterstützen indem wir dann nach der Farbenlehre eine „Partei“ wählen die uns vertreten soll, wobei klar ist das diese „wenige“ vertritt, aber in Namen aller? In dem Politik dann als „Rhetoriker“ von „Fachidioten“ namens „Lobbyist“  gestützt werden.

 

Ein Alchemist verfügte eine bessere Bildung und „Übersicht“ als die mit Scheuklappen besetzten Terroristen des Lebens. Sie schaffen eine Welt die aus den Fugen geraten muss. Doch der Pöbel“, nämlich ihr leibe Leute folgt euren „Lehrbüchern“.

 

Das einzige was sich daraus bildet?

 

Aggressive Angst vor der Zukunft, und Hoffnung transferieren in die Zukunft, in hier und jetzt das Beste daraus machen und irgendwie über die Runden kommen, weil ich eh nix machen kann.

 

Aber wählen gehen und der Politik eine gesicherte Zukunft geben von weiteren vier Jahren, während selbst HARZ IV droht?

 

Schon eine armselige Strategie, oder?

 

Sich dann herausziehen und das Leben bejammern?

 

Ich will ja nur meine Ruhe haben, ich war das nie, ich wollte das nie?

 

Bitte, wer hat denn in dem System gelebt, es benutzt, genutzt, ohne sich „weiterzubilden“ obwohl die Informationen vorhanden waren, heute besser denn je?

 

Wer sendet seinen Kindern die Impulse das Beste aus dem Leben zu machen, in der Strategie weiterzumachen wie in den „guten alten Zeiten“?

 

Ich erlebe tag- täglich Menschen mit Titeln, die an sich selbst scheitern, weil sie vom Leben keinen Plan besitzen, das hat den Fachidioten auch keiner beigebracht. So zum Beispiel , dass das Hebelgesetz „f1*l1=f2*l2“ eine reine Symbolik für Ying & Yang ist, um sich oder eben die eigene Mitte zu finden.

 

Kraft mal Geschwindigkeit oder nicht doch das Energie notwendig ist um überhaupt eine Strecke zurückzulegen?  Ohne Energie keine Geschwindigkeit, ohne beidem kein weg, ergo Einbahnstraße ohne Wendkreis?

 

Das bedeutet wir investieren jede Menge Kraft, Energie um eine Karriereleiter zu erklimmen, ohne jemals darüber nachzudenken ob der damit, gerade jetzt erwirtschaftete Profit, überhaupt einen Mehrwert für unser Leben darstellt.

 

Schon ziemlich Idiotisch sich selbst darauf festzunageln, dass ich mir mit mehr Geld auch mehr kaufen könnte?

 

Der Reiche glaubt ja denn auch er bekäme eine bessere Versorgung, obwohl all das Gemüse, Obst, die Medizin, ebenso von der praktischen Produktion unsere Industrie abhängig ist.

 

Selbst diese 10% glauben tatsächlich „Ihnen“ geht es besser, den Gates, den Buffets, der Welt. Dennoch begreifen diese nicht das ihre Kinder extrem in eine Welt geboren werden die sie geprägt haben, deren Verlauf der „Ungleichheit“ sie mit Ihrem Wissen“, den Informationen Ihrer Eltern gepflastert haben.

 

Dereinst ist es einfach einer Maschine „Moral“ und Wertvorstellungen nahezubringen, nur der Mensch erklärt mal wieder stets vorm Spiegelbild, dass das „kognitiv“ gar nicht möglich sei.

 

„moralisches Verhalten durch eine einfache Wertigkeit des Lebens erklärt werden, für jeden Menschen, jedes Tier und jedes Objekt. Sodass menschliche moralische Entscheidungen prinzipiell mit Regeln beschrieben werden können und dass diese Regeln als Konsequenz auch von Maschinen genutzt werden könnten.“

 

Wie Werte schon aussagt impliziert es, wie die Moral auf Zahlen zu basieren, Regeln die ich definieren kann, selbst in Algorithmen abbilden kann und somit „Entscheidungen“ herbeiführen kann.

 

Nehmen wir die Einhaltung von „Gesetzen“, Gesetze sind nur Regeln, die ich abbilden kann, es ist die Frage der Kontrolle. Und während der Mensch einfach das Stoppschild oder die „rote Ampel“ überfahren würde, so stoppt der Algorithmus, arbeitet die Regeln ab, entscheidet sich. Während der Mensch zu nahe auffährt und andere nötigt, errechnet die Maschine den notwendigen Sicheren Abstand, der Mensch visualisiert, kann aber nichts errechnen.

 

Was aber wäre, wenn die Maschinen sich nach dem Verhaltensmuster des Menschen prägen?

 

Sind wir sicher dass wir das wir das wollen?

 

Würde die Maschine nicht unsere Wertvorstellungen „spiegeln“ und damit eine Entscheidung fällen müssen, wie „wertvoll“ der Mensch überhaut mit seinem Systemen im System ist?

 

Ich würde behaupten wollen wir sind kein „Schnäppchen“, denn unser Temporäres Denken und unsere Kognitive Gestaltung der Vergangenheit, sie zu vergessen und als „gute alte Zeit“ darzustellen sind schon gewagt…

 

Das sie unser Leben aber heute bestimmt… die „gute alte Zeit“, aber die Evolution im Kopf nicht stattfindet, sondern nur in unserer Technologie…

 

Wer wird da eher ein Schnäppchen sein, eine Maschine die sich erinnert, das ein Fehler ein Fehler ist und diesen revidiert, nicht annulliert, um ihn dann zu wiederholen?

 

Die Maschine wird sich letztlich in keinem Dilemma bewegen, denn auch das Dilemma ist eine Situation die der Mensch letztlich „konstruiert“ hat.  

 

Überfahre ich einen Menschen, oder eine Gruppe, wovon ich nicht weiß ob die Zombies sind, krank, oder eben ein „Elite“?

 

Die Maschine kann in der Zeit auswerten, da sie „Informationen“ besitzt die sie miteinander „verknüpfen“ kann, wie es einst der „Alchemist“ tat und tun konnte… der „Fachidiot“ von heute hat eine lediglich beschränkte Sichtweise. Seine eigene, wie der „Instinkt“, ich rette mich, die anderen, wer sind die schon?

 

Lieber schnell noch ein Selfie machen, das sich vielleicht lohnt, ein Schnäppchen sein könnte…

 

 

 

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